leben derzeit auf unserem Planeten.

OVOLPE

Erdbevölkerung

Weitere Ziele

Verständigung

Mobilität

Teilen

Lebensqualität

Kontakt

Links

Wir brauchen eine gemeinsame Weltsprache.

International und Global gesehen stellt der Ist-Zustand ein babylonisches Sprachengewirr dar, wodurch in vielen Ländern der Welt die Menschen sogar im eigenen Land Verständigungsprobleme haben. Zum Beispiel in der Schweiz. Mit nur gut 7 Millionen Einwohnern gibt es vier offizielle Landessprachen. Eine davon ist Schweizerdeutsch. Schriftsprache im "deutschsprachigen" Teil der Schweiz ist aber Hochdeutsch, welches eigentlich eine Fremdsprache ist. Dieses zugegebenermassen ziemlich extreme Beispiel lässt sich aber in abgeschwächter Form auf fast alle Länder der Erde übertragen. In Vielvölkerstaaten wird oft grossen Teilen der Bevölkerung das Erlernen der Landessprache aufgezwungen, welche aber, sobald die Landesgrenze überschritten wird, wiederum völlig unbrauchbar ist.



« Diese Mängel entstehen dadurch, weil keine gemeinsame Weltsprache existiert. »

Im Erwachsenenalter erlernte Sprachen haben im Allgemeinen nicht die gleiche Qualität und Tiefe wie die Muttersprache. Feinheiten, Wortspiele, situationsbedingte Sprachwendungen, Modewörter und ähnliches werden und können in den meisten Fällen nicht erlernt werden oder werden vernachlässigt. Daher wäre es wünschenswert, dass jedes Kind zweisprachig aufwächst. Mit der jeweiligen Muttersprache, also der Regionalsprache und der Weltsprache. Damit würde sich eigentlich auch das Erlernen von Landessprachen erübrigen und Regionalsprachen könnten in den Schulen neben der Weltsprache in Wort und Schrift gelehrt werden.

Auf Reisen, im Business, in der Diplomatie und Politik sowie auch in Wissenschaft und Forschung und nicht zuletzt bei zwischenmenschlichen Beziehungen im privaten Bereich würde eine Weltsprache einen enormen Fortschritt bringen. Aufwendungen an Kosten und Zeit könnten erheblich reduziert und viele Missverständnisse und Fehlentscheidungen vermieden werden.

Die Weltsprache sollte die existierenden Landessprachen und/oder regionalen Sprachen und Dialekte auf keinen Fall ablösen oder gar ersetzen. Sie soll als Zweitsprache für überregionale- und internationale Verständigung dienen. So gesehen würde eine Weltsprache auch dazu beitragen, regionale Sprachen und Dialekte zu erhalten und vor dem Aussterben zu bewahren. Der Verarmung der Sprachenvielfalt und der auch sehr schönen Eigenheiten vieler Sprachen und Dialekte könnte direkt entgegengewirkt werden.



« Wir denken, dass sich die englische Sprache als Weltsprache anbietet und am besten eignen würde. »

Englisch ist heute schon heute in der Geschäftswelt und auch vielfach in der Diplomatie nicht mehr weg zu denken. Auch im Tourismus hat sich Englisch stark etabliert. Sie ist die am weitesten verbreitete Sprache mit Lateinischen Schriftzeichen, die wiederum die am weitesten verbreitete Schriftform darstellt. Die einzige ernst zu nehmende Konkurrenz zum Englischen beim heutigen Stand der globalen Sprachenverteilung was die Verbreitung anbelangt, ist Mandarin, das tatsächlich von noch mehr Menschen gesprochen wird als Englisch. Das Problem beim Chinesischen ist die Schrift. Um nicht als Analphabet zu gelten, schreibt die chinesische Regierung das beherrschen von 1500 bis 2000 der im modernen chinesisch verwendeten 5000 Schriftzeichen vor. Ausserdem ist Mandarin für viele Chinesen ebenfalls eine Fremdsprache.

Daher setzt sich OVOLPE für die offizielle Einführung der englischen Sprache als Weltsprache ein.